Herzlich Willkommen auf der Homepage des Instituts für Psychoanalyse (DPG) Nürnberg e.V. (IPN)

Wir freuen uns über Ihr Interesse an der Psychoanalyse allgemein und speziell an unserem analytischen Institut in Nürnberg. Im Folgenden möchten wir uns Ihnen kurz vorstellen.


Das Institut

Das psychoanalytische Institut Nürnberg (IPN) ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein, der 1987 von Mitgliedern der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG) gegründet wurde. Ziel ist es, die von Freud begründete Psychoanalyse und ihre Weiterentwicklungen zu fördern. Getragen wird das Institut von den Mitgliedern der DPG-Arbeitsgruppe, einer regionalen Gruppierung von Psychoanalytikern, die sich den wissenschaftlichen und berufspolitischen Austausch über die moderne Psychoanalyse zur Aufgabe gemacht hat. Wir beschäftigen uns mit der Psychoanalyse in allen ihren Anwendungen, also nicht nur als Behandlungstechnik, sondern auch als Kulturtheorie. Zweck des Instituts an sich ist die psychotherapeutische Ausbildung von künftigen Psychoanalytiker/Innen. Durch die Einbindung in die Fachgesellschaft DPG ermöglicht das Institut seinen Mitgliedern und Kandidaten den anregenden überregionalen Austausch mit Kollegen und renommierten Fachvertretern sowohl in Form von Theoriediskussionen als auch mittels praktischer Fallarbeit.


Als Ausbildungsstätte ist das Institut anerkannt

  1. von der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG),

  2. von der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT),

  3. von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV),

  4. nach dem Psychotherapeutengesetz (PTG)

  5. von der Ärztekammer (BLÄK).


Mitgliedschaften in analytischen Vereinigungen

Über die gesetzlichen Vorgaben hinaus beinhaltet der Institutsabschluss zusätzlich auch die Voraussetzung für die Mitgliedschaft in der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG) sowie in der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT) und unter zusätzlichen Anforderungen auch die für die Internationale Psychoanalytische Vereinigung (IPV).


Die psychoanalytische Haltung

Der Schwerpunkt psychoanalytischen Arbeitens als Behandlungstechnik liegt im Erkennen der Manifestationen des Unbewussten, sowohl beim einzelnen als auch im therapeutischen Prozess, und in der Nutzung dieser Erkenntnisse zur Förderung therapeutischer Veränderung. Dies erfordert nicht nur eine Auseinandersetzung mit Theorie und Behandlungspraxis, sondern auch intensive persönliche Prozesse, die während der Ausbildung im Rahmen der Lehranalyse stattfinden, aber auch anschließend im kollegialem Austausch und im gemeinsamen Nachdenken über Behandlungen in Intervision und Supervision. Psychoanalytiker zu sein bedeutet also nach unserem Verständnis eine lebendige Haltung gegenüber individuellen und sozialen Prozessen, die sich in kontinuierlicher Veränderung befindet. Dies macht eine der Faszinationen unseres Berufs aus. Diesem Umstand versuchen wir durch die Struktur und Organisation unserer Ausbildung am psychoanalytischen Institut in Nürnberg Rechnung zu tragen.


Bewerbungen sind jederzeit möglich.